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iNTEGRON/Publikationen des iNTEGRON-Verlags

Unsere Publikationen des iNTEGRON-Verlags:

Junges Reisen, Arbeitspraktika und Studienaufenthalte – Trends und Chancen für Deutschland  

Heike Bähre (Hrsg.)
Junges Reisen, Arbeitspraktika und Studienaufenthalte –
Trends und Chancen für Deutschland

Der Tagungsband richtet sich an Verantwortliche, politisch Interessierte und Fachleute im Bereich der Jugendbegegnung, des Jugendreisens sowie des Schü­ler- und Stu­denten­austauschs.

Auf der Internationalen Tourismusbörse ITB Berlin wurde im März 2005 ein nationaler Workshop für Jugendreisen initiiert, der Youth-Incoming-Germany (YIG)-Workshop. Er wird in Zusammenarbeit mit den Bundesländern, Organisationen und Unternehmen des Jugendreisens und der Jugendbegegnung als „Deutschland-Boulevard für Junges Reisen“ gestaltet. Er widmet sich Deutschland als internationales Reiseziel. Die Sprecher der Fraktionen für Tourismus und ihr Ausschussvorsitzender diskutierten auf dem YIG 2005 mit Vertretern aus Außenpolitik, Kultur und Tourismus­förderung den Stellenwert Deutschlands als Reiseland und Ziel von Arbeits- und Studienpraktika ausländischer Jugendlicher in Deutschland.

Neben den Diskussionsbeiträgen enthält der Tagungs­band Analysen der Federation of International Youth Travel Organisations und Statistiken über die Erfahrun­gen Australiens mit dem Working-Holiday-Visum.
Der Tagungsband wird ergänzt durch einen Beitrag zur politischen Stellung des Jugendtourismus in Deutschland und eine wissenschaftliche Studie über den internationalen Studenten- und Praktikantenaustausch. Die Ergebnisse der Studie untermauern die hohe Bedeutung dieses Segments für das Kulturland und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine im Rahmen der Studie realisierte Befragung von Auslandsstudenten fokussiert auf ihre Zufriedenheit mit dem Studien­aufenthalt in Deutschland.

Der Tagungsband kostet € 35,00 und ist hier zu beziehen.

Inhaltsverzeichnis

Grußworte 1
1 Der YIG als neue Incoming-Plattform für Junges Reisen in und nach Deutschland
von David Ruetz
3
2 Junges Land für junge Leute – Initiativen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern
von Sylvia Bretschneider P.d.L.
7
3 Die FIYTO und der Marktplatz „Junges Reisen“ in Berlin
von Susan Goldstein
11
4 Das Engagement der A&O Hotels & Hostels Holding AG für eine nationale Workshop- Veranstaltung für „Junges Reisen“
von Oliver Winter
15
5 Fotos vom Workshop
17
Standpunkte aus Bildung, Kultur, Politik und Tourismuswissenschaft 23
6 Jugendreisen und Jugendaustausch bergen ein unschätzbares Potential für Toleranz und Offenheit – positive Erfahrungen im Gastland schaffen Bindungen
von Ernst Hinsken M.d.B.
25
7 Jugendaustausch dient der Völkerverstän-digung und dem Zusammenwachsen in der erweiterten EU
von Klaus Brähmig M.d.B.
27
8 Zur Rolle von Jugendaustauschprogrammen für Studien- und Sprachaufenthalte und Arbeitspraktika ausländischer Jugendlicher in Deutschland
von Ernst Burgbacher M.d.B.
29
9 Jugendreisen – Ein Schwerpunkt der SPD-Tourismuspolitik
von Annette Fasse M.d.B.
33
10 Der Standpunkt der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zum Jugendaustausch
von Undine Kurth M.d.B.
35
11 Zur Rolle des Auswärtigen Amtes im Schüler- und Jugendaustausch
von Peter Dettmer
39
12 Interkulturelles Verstehen und internationale Verständigung durch Sprachkurse und den Jugendaustausch
von Ulrich Lindner
41
13 Junge Reisende als wichtiges Basisthema der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) e.V.
von Christiane Otter
45
14 Erfahrungen Australiens mit dem Working-Holiday-Visum
von Eva Seller
49
15 Klassenfahrten mit dem Reisebus: Tipps und Trends für Lehrer und Schulfahrtenverantwortliche
von Martin Kaßler
55
16 Junge Reisende als wichtiges Basisthema der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) e.V.
von Christiane Otter
59
Fachbeiträge
17 Jugendtourismus im politischen System der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union
von Dr. Heike Bähre
67
17.1 Begriffserklärungen und -abgrenzungen 67
17.2 Die politische Zuordnung und administrative Stellung des Jugendtourismus im politi­schen System der Bundesrepublik Deutschland 72
17.3 Fazit und Ausblick 94
18 Deutschland als internationales Reiseziel im internationalen Studenten- und Praktikantenaustausch
von Kathrin Jähnichen
95
18.1 Ziel der Untersuchung und Begriffsbestimmungen 95
18.2 Das Angebot internationaler Programme für Arbeitspraktika und Studienaufenthalte Ju­gend­licher in Deutschland 102
18.3 Die Nachfrage nach Arbeitspraktika und Stu­dienaufenthalten ausländischer Ju­gend­licher in Deutschland 121
18.4 Die Zufriedenheit ausländischer Pro­gramm­studenten mit dem Studium in Deutschland 140
18.5 Zusammenfassung 153


Empfehlung  
Zu der wissenschaftlichen Analyse von Heike Bähre wird als Ergänzung, als vergnüglicher Exkurs zum Tourismus in der DDR das im Jahr 2003 erschienene Buch des Eulenspiegel-Verlags empfohlen:
"Urlaub, Klappfix, Ferienscheck. Reisen in der DDR",
ISBN 3-359-01471-5.

Tourismuspolitik in der Systemtransformation
Eine Untersuchung zum Reisen in der DDR und zum ostdeutschen Tourismus im Zeitraum 1980 bis 2000
(Studie in 2 Bänden, mit einem ausführlichen Statistikband)
 

Heike Bähre
Tourismuspolitik in der Systemtransformation

Nach vierjähriger Forschung wurde die Grundlagenstudie zur marktwirtschaftlichen Transformation des ostdeutschen Tourismussektors an der Universität Dresden verteidigt. Die Publikation liegt nun vor. Erstmals basiert diese Untersuchung zum Wandel in Ostdeutschland auf einer umfassenden Recherche zu den DDR-Daten zum Tourismus und ihrer Erhebungsmethodik sowie der Herausarbeitung seiner politischen Struktur aus dem Fundus der DDR-Ministerien im Bundesarchiv (SAPMO). Die Datenanalyse zur Veränderung der Angebots- und Nachfragestruktur des ostdeutschen Tourismus erfolgt für einen Zehnjahreszeitraum. ab 1989 bezogen auf einzelne touristische Zweigsektoren (z.B. Bustourismus, Reiseveranstalterbereich, Gastgewerbe, Kinder- und Jugendtourismus) und im Bundesländervergleich sowie im Vergleich zwischen dem Früheren Bundesgebiet und den Neuen Ländern/Berlin-Ost.
Die Untersuchung der Tourismuswissenschaftlerin Dr. Heike Bähre unterstreicht die Nützlichkeit einer konzeptionellen nationalen Tourismuspolitik.

Hinsichtlich der heutigen und künftigen Tourismuskonzepte wird die Bedeutung der Marktforschung im Sinne einer seriösen Untersuchung der touristischen Nachfrage deutlich. Ein Ausbau der Tourismusstatistik im internationalen, nationalen und regionalen Rahmen dient einer effizienten Allokation der Ressourcen und der Verhinderung von Marktversagen. Das erarbeitete Modell der nationalen Tourismuspolitik in der Systemtransformation füllt eine tourismuswissenschaftliche Lücke aus.

Der empirische Teil, ausgeführt im Band II, mit den zahlreichen Darstellungen, Grafiken und Karten stellt ein umfassendes Nachschlagewerk zur politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und touristischen Situation Ostdeutschlands vor und nach der deutschen Wiedervereinigung dar. Das Werk bietet damit Tourismusforschern, Historikern und Soziologen eine Quelle für weitergehende Untersuchungen zur politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und touristischen Situation Ostdeutschlands vor und nach der deutschen Wiedervereinigung.

Die Studie beweist, dass die Tourismusentwicklung in den bereits zur DDR-Zeit bedeutenden Reisegebieten wesentlich besser verlaufen ist als in Regionen, in denen erst nach der Wende das Heil im Fremdenverkehr gesucht worden ist. Durch den transformationsbedingten Zusammenbruch der einheimischen Industrie und die sehr viel langsamere Gesundung Ostdeutschlands ist die Geschäftshotellerie der (einstigen) Industrie- und Verwaltungszentren Ostdeutschlands nach einer Dekade durch Überkapazitäten und Preisverfall gekennzeichnet. Die Grenz- und Marktöffnung führte in Bezug auf das Reiseverhalten der Ostdeutschen bereits im Jahr 1992 zu einer Verlagerung der Urlaubsreisen vom Inland in das Ausland. Im Jahr 2000 verbrachten jedoch mehr West- als Ostdeutsche ihren Urlaub in Ostdeutschland. Der soziale Wandel in Berlin und den Neuen Ländern zeigt sich in der stetig sinkenden Urlaubsintensität der Ostdeutschen. Diese ist inzwischen unter die der Westdeutschen gesunken.

Als Dokumentation eines Stücks deutscher Zeitgeschichte wird die Studie unter den im ostdeutschen Tourismus involvierten Zeitzeugen auf ein besonderes Interesse stoßen.

Das Inhaltsverzeichis für beide Bände können Sie sich hier ansehen.
Die Studie in 2 Bänden (mit Tabellenband) ist für 199€ hier zu beziehen.
Die Pressemeldung zur Veröffentlichung finden Sie hier.


Tourismuspolitik in der Systemtransformation
Eine Untersuchung zum Reisen in der DDR und zum ostdeutschen Tourismus im Zeitraum 1980 bis 2000
(einbändige Ausgabe)
 

Heike Bähre
Tourismuspolitik in der Systemtransformation

Nach vierjähriger Forschung wurde die Grundlagenstudie zur marktwirtschaftlichen Transformation des ostdeutschen Tourismussektors an der Universität Dresden verteidigt. Die Publikation liegt nun vor. Erstmals basiert diese Untersuchung zum Wandel in Ostdeutschland auf einer umfassenden Recherche zu den DDR-Daten zum Tourismus und ihrer Erhebungsmethodik sowie der Herausarbeitung seiner politischen Struktur aus dem Fundus der DDR-Ministerien im Bundesarchiv (SAPMO). Die Datenanalyse zur Veränderung der Angebots- und Nachfragestruktur des ostdeutschen Tourismus erfolgt für einen Zehnjahreszeitraum. ab 1989 bezogen auf einzelne touristische Zweigsektoren (z.B. Bustourismus, Reiseveranstalterbereich, Gastgewerbe, Kinder- und Jugendtourismus) und im Bundesländervergleich sowie im Vergleich zwischen dem Früheren Bundesgebiet und den Neuen Ländern/Berlin-Ost.
Die Untersuchung von Dr. Heike Bähre unterstreicht die Nützlichkeit einer konzeptionellen nationalen Tourismuspolitik. Im besonderen Maße muss es der Tourismuswissenschaft in der marktwirtschaftlichen Transformation gelingen, sich institutionell in die Tourismuspolitik einzubringen. Auf diese Weise kann der Einfluss von Interessengruppen dahingehend begrenzt werden, ihre Individual- und Gruppeninteressen nicht über das Gemeinwohl zu stellen.

Hinsichtlich der heutigen und künftigen Tourismuskonzepte wird die Bedeutung der Marktforschung im Sinne einer seriösen Untersuchung der touristischen Nachfrage deutlich.

In der Studie wird der Nachweis erbracht, dass die Tourismusentwicklung in den bereits zur DDR-Zeit bedeutenden Reisegebieten wesentlich besser verlaufen ist als in Regionen, in denen erst nach der Wende das Heil im Fremdenverkehr gesucht worden ist. Durch den transformationsbedingten Zusammenbruch der einheimischen Industrie und die sehr viel langsamere Gesundung Ostdeutschlands ist die Geschäftshotellerie der (einstigen) Industrie- und Verwaltungszentren Ostdeutschlands nach einer Dekade durch Überkapazitäten und Preisverfall gekennzeichnet. Die Grenz- und Marktöffnung führte in Bezug auf das Reiseverhalten der Ostdeutschen bereits im Jahr 1992 zu einer Verlagerung der Urlaubsreisen vom Inland in das Ausland. Im Jahr 2000 verbrachten mehr West- als Ostdeutsche ihren Urlaub in Ostdeutschland. Der soziale Wandel in Berlin und den Neuen Ländern zeigt sich in der stetig sinkenden Urlaubsintensität der Ostdeutschen. Diese ist inzwischen unter die der Westdeutschen gesunken.

Als Dokumentation eines Stücks deutscher Zeitgeschichte wird das Fachbuch unter den im ostdeutschen Tourismus involvierten Zeitzeugen auf ein besonderes Interesse stoßen.

Das Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier ansehen.
Die einbändige Ausgabe ist für 85€ hier zu beziehen.
Die Pressemeldung zur Veröffentlichung finden Sie hier.

Lernort Reise  

Heike Bähre (Hrsg.)
Lernort Reise

Familien und Kinder sind unsere Zukunft! Auf Reisen "er-fahren" Kinder und Jugendliche Neues, erkunden - jenseits des Klassenzimmers - ihre Heimat und viel Interessantes. Sie machen mobile psychische Erfahrungen, die ihnen die Entscheidung für einen Beruf erleichtern können, Erfahrungen, die sie später beruflich, aber auch im Engagement für ihren Wohnort, ihre Heimat nutzen können. Im Klassen- und Gruppenverbund erwerben Kinder und Jugendliche anschaulich und praxisorientiert Fachwissen, Sozialkompetenz im Umgang miteinander und erlernen Toleranz.

Ob in der Schule oder in der Freizeit - Das Reisen gehört immer noch zum Alltag ostdeutscher Kinder und Jugendlicher. Die Reiseintensität der Kinder in der Altersgruppe 6 bis 9 Jahre betrug im Jahr 1988 76 %, der Kinder in der Altersgruppe 9 bis 15 Jahre über 90 %. Reisefreiheit, artikuliert als demokratische Forderung, wurde zum Synonym der friedlichen Revolution in Ostdeutschland. Analysen verschiedener Marktforschungsinstitute haben in den 1990er Jahren immer noch eine höhere Reiseerfahrung der Kinder und Jugendlichen in den Neuen Ländern festgestellt.

Seit geraumer Zeit konstatieren Lehrer, Museen und Anbieter von Kinder- und Jugendreisen deutschlandweit eine nachlassende Unterstützung an den Schulen, der Schulbehörden und Kultusministerien für Klassen- und Projektfahrten. Gilt nach dem Pisa-Schock nun erst recht: "Lesen & Rechnen statt Verreisen"? Die Veranstalter danken allen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und den Referenten für ihre Positionierung zum „Lernort Reise" auf dem Leipziger Zukunftssymposium.

Aufgrund der großen Resonanz der Veranstaltung wurden die Beiträge des Symposiums herausgegeben unter dem Titel „Lernort Reise ... mit einem Vergleich der Kultusministerregelungen für Schulfahrten in Deutschland“. Die Dokumentation kostet € 35,00 und ist hier zu beziehen.

Inhaltsverzeichnis

Grußworte und Fotos zum Symposium 1
Standpunkte aus Bildung, Politik und Tourismus 15
1 Informelles Lernen: Lernort Reise, Lernort Museum – Eine grundsätzliche Betrachtung
von Prof. Dr. Herrmann Schäfer und Dr. Hans Walter Hütter
17
2 „Die Professionalität der Spezialisten nutzen“ – Kinder- und Jugendreiseveranstalter machen sich für die Sicherheit und den Bildungserfolg stark!
von Uwe Flügel
29
3 Schulfahrten als emotionale Lernorte nutzen!
von Klaus Eikmeier
37
4 Was erwarten die Anbieter im Kinder- und Jugendtourismus nun nach der Bundestagswahl?
von Thomas Gehlen
41
5 Der Aktionsplan Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland und der „Lernort Reise“
von Jens-D. Kosmale
43
6 Statement des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zum „Lernort Reise“
von Christoph Bernhard
47
7 Der Standpunkt der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum „Lernort Reise“
von Undine Kurth M.d.B.
49
8 Der Standpunkt der CDU/CSU-Fraktion zum „Lernort Reise“
von Dr. Michael Luther M.d.B
53
9 Der Standpunkt der FDP-Fraktion zum „Lernort Reise“
von Ernst Burgbacher M.d.B.
61
10 Der Standpunkt der SPD-Fraktion zum „Lernort Reise“
von Jelena Hoffmann M.d.B.
65
11 Der Standpunkt des Bundeselternrates zu Klassenfahrten 67
11.1 Erklärung 67
11.2 Resolution des Bundeselternrates vom 02. Dezember
2001 in Hannover
70
Zum Ideenwettbewerb "Schulfahrt 2002" 73
12 Der Ideenwettbewerb „Schulfahrt 2003“ zum Leipziger Zukunftssymposium „Lernort Reise“ 75
12.1 Ziele der Ausschreibung und die Preise 75
12.2 Die Prämierung 77
12.3 Die Beiträge 79
12.3.1 Der Beitrag des Soltorgsgymnasiet Borlänge/Schweden 79
12.3.2 Der Beitrag der Berufsfachschule für Wirtschaft und Technik/Dresden 83
12.3.3 Der Beitrag des Menntaskólinn-Gymnasiums/Island 86
12.3.4 Der Beitrag des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums/ Wernigerode 89
Nachbetrachtung zum Symposium 93
13 Nachbetrachtung vom BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. zum Leipziger Zukunftssymposium 2002 95

Studie

97
14

Studie zu rechtlichen Rahmenbedingungen für Schulfahrten im Bundesländervergleich, zum Reiseverhalten und zur Anbieterstruktur – Schlussfolgerungen für die Akteure und Anbieter am „Lernort Reise“
von Katja Deutschmann/Heike Bähre

(Diese Studie basiert auf der Diplomarbeit von Katja Deutschmann "Rechtliche Rahmenbedingungen für Klassenfahrten/Schülerreisen in verschiedenen Bundesländern und praktisches Reiseverhalten im Vergleich, Problemanalyse und Lösungsstrategien für kommerzielle Veranstalter".
Die Langfassung erhalten Sie unter katjadeutschmann@web.de.)

99
14.1 Einführung 99
14.2 Das Segment „Schulfahrten“ im Kinder- und Jugendtourismus 101
14.2.1 Begriffsbestimmung 101
14.2.2 Der Schulfahrtenmarkt im Fokus von Tourismuspolitik und Bildungspolitik 106
14.2.2.1 Die Anbieter von Schulfahrten im Kinder- und Jugendtourismus 109
14.2.2.2 Die Nachfrage nach Schulfahrten 110
14.2.3 Der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulfahrten 110
14.3 Die Anforderungen an die Schulfahrten von Seiten der Lehrer sowie der Schüler und ihrer Eltern 112
14.3.1 Die Schüler und ihre Eltern als Entscheidungsträger 112
14.3.2 Die Lehrer als Entscheidungsträger 113
14.4 Schulfahrten im Spannungsfeld des öffentlichen Schulrechts und des privaten Reisevertragsrechts 114
14.4.1 Das deutsche Schulwesen und der „Lernort Reise“ 114
14.4.2 Die Vertragsbeziehungen und das private Reisevertragsrecht als Garant des Konsumentenschutzes auf Schulfahrten 116
14.4.2.1 Einführung 116
14.4.2.2 Die Vertragsbeziehung zwischen Reiseveranstalter und Pauschalreisendem und die Besonderheiten bei Schulfahrten 116
14.4.2.3 Zu den Vertragsbeziehung zwischen Reisemittler und Pauschalreisendem und den Vertragsbeziehungen zwischen Reiseveranstalter und Reisemittler bzw. Leistungsträger 119
14.4.2.4 Das Pauschalreiserecht nach § 651 BGB und seine Bedeutung für den Kinder- und Jugendtourismus im Allgemeinen und für die Schulfahrten im Besonderen 121
14.4.2.5 Das Reiserecht, seine Bedeutung und Gültigkeit für die Anbieter von Schulfahrten im Kinder- und Jugendtourismus 123
14.5 Die vergleichende Analyse der Bestimmungen der deutschen Länder zur Durchführung von Schulfahrten und Schlussfolgerungen 124
14.5.1 Der formale Vergleich der Bestimmungen für Schulfahrten 125
14.5.1.1 Unterschiede 125
14.5.1.2 Gemeinsamkeiten 126
14.5.2 Der inhaltliche Vergleich der Bestimmungen für Schulfahrten und Schlussfolgerungen 126
14.5.2.1 Die Aufgaben und Zielstellungen für Schulfahrten 126
14.5.2.2 Die Planung und Vorbereitung von Schulfahrten 126
14.5.2.3 Die Anzahl und Dauer von Schulfahrten 127
14.5.2.4 Das Reiseziel der Schulfahrt 129
14.5.2.5 Das Alter der Schüler 130
14.5.2.6 Die Verfahren zur Genehmigung von Schulfahrten und der Dienstreiseantrag der Pädagogen 131
14.5.2.7 Die Unterbringung und Beförderung bei Schulfahrten 132
14.5.2.8 Die Finanzierung der Schulfahrten 134
14.5.2.9 Der Versicherungsschutz bei Schulfahrten 135
14.5.2.10 Die Teilnahme an Schulfahrten 136
14.5.2.11 Weitere Schwerpunkte der Bestimmungen für Schulfahrten im Überblick 137
14.6 Reiserecht und Schulrecht – ein erstes Fazit für Anbieter von Schulfahrten und Akteure in Tourismus und Bildung 139
14.7 Das Reiseverhalten von Schülergruppen und Schlussfolgerungen für die Anbieter von Schulfahrten 141
14.8 Die dominierenden Problemfelder im Segment „Schulfahrten“ und Zusammenfassung der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Akteure und Anbieter am „Lernort Reise“ 144
14.8.1 Die Länderhoheiten im deutschen Schulwesen 144
14.8.2 Die fehlende Akzeptanz kommerzieller Reiseanbieter seitens der Nachfrager und staatlicher Einrichtungen 144
14.8.3 Zum Stellenwert des Tourismus in Schule und Lehrerausbildung 146
14.8.4 Die Qualitätsdiskussion 146
14.8.5 Zusammenfassung 147
Quellenverzeichnis der Studie 150
Anlagen „Die Bestimmungen zur Durchführung von Schulfahrten in den einzelnen Bundesländern“ (Tabellenkatalog,erarbeitet durch
Katja Deutschmann, 2002)

159
Die Dokumentation hat insgesamt 218 Seiten.


Tourismus versus Terrorismus  
Heike Bähre (Hrsg.)
Terrorismus versus Tourismus?
Krisenmanagement 2001

Unter dern Thema "Terrorismus versus Tourismus?" fand am 16. November 2001 das erste BTT-Tourismus-Symposium anlässlich der Berliner Tourismus Tage 2001 auf dem Flughafen Tempelhof statt. Fast 100 Teilnehmer aus Tourismuswirtschaft, Politik, Bildung und Wissenschaft waren gekommen, um sich zu informieren und um mitzudiskutieren.

Der Krisenexperte Dr. Dirk Glaeßer, tätig bei der Welttourimusorganisation (WTO) Madrid und Berater im Krisenstab des Bundesverteidigungsministeriums, beleuchtet die Hintergründe des Terrorismus und gibt praktische Tipps zum Krisenmanagement touristischer Unternehmen auf die Auswirkungen des 11. Semptembers 2001.

Aufgrund der großen Resonanz der Veranstaltung wurden die Beiträge des Symposiums herausgegeben unter dem Titel „Terrorismus versus Tourismus? – Krisenmanagement 2001. Standpunkte aus Politik und Wirtschaft“. Neben den Beiträgen der Sprecher der Parteien im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages, den Vorträgen und Statements, enthält die Dokumentation praktische Tipps und Literaturhinweise zum Thema „Krisenmanagement im Tourismus“. Die Dokumentation kostet € 15,00 und ist hier zu beziehen.

Verzeichnis der Beiträge

Krisenmanagement im Tourismus – Was ist angesichts der aktuellen Vorfälle zu tun?

Dr. Dirk Glaeßer, Welt-Tourismus-Organisation (WTO) Madrid

Erklärung des Vorsitzenden des Tourismus-Ausschusses im Deutschen Bundestag

Ernst Hinsken (CDU/CSU), Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag

Standpunkte der Fraktionen im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages

Brunhilde Irber (M.d.B.), Tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

Sylvia Voß (M.d.B.), Tourismuspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/die Grünen

Rosel Neuhäuser (M.d.B.), Tourismuspolitische Sprecherin der PDS-Fraktion

Edeltraut Töpfer (M.d.B.), Mitglied des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages, CDU-Fraktion

Ernst Burgbacher (M.d.B.), Tourismuspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion

Standpunkte der Vertreter aus Verbänden und Unternehmen

Gerhard Knappe, Präsident des asr-Bundesverbandes mittelständiger Reiseunternehmen

Georg Fongern, Vorstandsmitglied und Pressesprecher der Pilotenvereinigung Cockpit

Michael Zehden, Vorstandsvorsitzender des Hotelverbandes Berlin und Umgebung e.V. sowie Initiator der Kampagne "Direktflug Washington- Berlin"

Ekkehard Tschirner, Bevollmächtigter des Vorstandes für Wirtschaft und Politik der Deutschen Lufthansa

Terrorismus versus Tourismus? - Krisenmanagement 2001.

Heike Bähre, Geschäftsführerin des iNTERGRON-Instituts für Tourismus- und Politikberatung


Tourismuspolitik in den neuen Bundesländern  
Prof. Dr. Walter Freyer / Heike Bähre (Hrsg.)
Tourismuspolitik in den neuen Bundesländern

Zur Tourismussaison 2000/2001 liegt das Gründungsfieber in den Neuen Bundesländern inzwischen ein Jahrzehnt zurück. Anlass für Reiseregionen und Unternehmen zur Besinnung und Reminiszenz des bisher Erreichten.
So hatte der Lehrstuhl für Tourismuswirtschaft der Technischen Universität Dresden Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zum Rückblick und zur Bestandsaufnahme im Rahmen des vierten Dresdner Tourismussymposiums eingeladen. Erinnern wir uns doch alle, mit welcher Freude der 9. November 1989 die Deutschen erfüllt hatte. Ein "wind of change" ging durch die Republik und mit viel Euphorie wurde das Jahr 1990 begrüßt. Tourismus war mit ein auslösender Faktor der deutsch-deutschen Vereinigung; "Reisefreiheit" wurde zum Wort des Jahres 1989.

Seither haben sich enorme politische, wirtschaftliche und soziale Veränderungen ergeben. Inzwischen ist der Wandel vom staatlichen DDR-Erholungswesen zu einer leistungsfähigen Tourismusbranche im Osten Deutschlands vollzogen. "Trotzdem: kein Grund, selbstzufrieden die Hände in den Schoß zu legen, bleibt noch viel zu tun!", dies die Meinung der Tourismusfachleute.
Es ist den Herausgebern Walter Freyer und Heike Bähre gelungen, bekannte Akteure sowie alle für die Neuen Bundesländer zuständigen Tourismusreferenten von der Landes- bis zur Bundesebene für diesen Tagungsband zu gewinnen. Neben den Beiträgen der Symposiumsteilnehmer wurden ergänzende Artikel aufgenommen: zum ostdeutschen Bustouristikmarkt, zum Kinder- und Jugendtourismus, zum Kurwesen, zur Regionalentwicklung in strukturschwachen und grenznahen Gebieten sowie zur aktuellen Förderpolitik.
Das Buch legt den Fokus auf die Tourismuspolitik bei der Systemtransformation Ostdeutschlands und gibt einen Überblick über den aktuellen Leistungsstand in den ostdeutschen Ländern und Regionen.
Das 290 Seiten umfassende Werk kostet € 37,50 und ist hier zu beziehen.

Inhaltsübersicht

Grußworte


Fachbeiträge

  1. Tourismus in den Neuen Bundesländern - 10 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung: einige Rückblicke von Prof. Dr. Walter Freyer
  2. Der Beitrag der Tourismuspolitik
    1. Der Beitrag der Tourismuspolitik der DDR1989/90 zur marktwirtschaftlichen Transformation von Prof. Dr. Bruno Benthien
    2. Der Beitrag der Tourismuspolitik auf Bundes- und EU-Ebene zur marktwirtschaftlichen Transformation von Juliette Melzow
    3. Die Einflussnahme der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) auf die Entwicklung von Organisation, Leistungen und Marketing im Tourismus der Neuen Bundesländer von Hans-Jürgen Wolff
    4. Die Tourismuspolitik der Bundesregierung in den Neuen Bundesländern und Berlin von Dr. Helmut Krüger
  3. Die Tourismusentwicklung in den Neuen Bundesländern und Berlin
    1. Im Osten was Neues? - Daten und Fakten zur Tourismusentwicklung von Wolfgang Schütz, OSGV
    2. Vom Plan zum Markt - Soll und Haben im Tourismus der Bundeshauptstadt Berlin von Reiner Jäck
    3. Die Entwicklung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern von Christa Eichbaum
    4. Vom Plan zum Markt: Soll und Haben im Tourismus des Landes Thüringen von Reiner Spring
    5. Die Tourismusentwicklung im Land Brandenburg von Ulrich Hager
    6. Die touristische Entwicklung in Sachsen von Bernhard Grimmer
    7. Tourismus in Sachsen-Anhalt 2000 von Dr. Christian Antz
  4. Tourismuspolitik und Tourismusentwicklung in den einzelnen Zweigbranchen des Tourismus
    1. Politische Rahmenbedingungen für den Tourismus im Osten Deutschlands von Dr. Eberhard Brecht M.d.B.
    2. Tourismus - ein starkes Stück Sachsen von Uta Windisch
    3. Die Entwicklung im Kurwesen: vom Sozialversicherungskurorte zum leistungsstarken Kur- und Tourismuszentrum von Dieter Hartmann, Bad Salzungen
    4. Regionalentwicklung in strukturschwachen Gebieten am Beispiel der Lehm- und Backsteinstraße in Mecklenburg-Vorpommern von Anja Maschewski, BTE Berlin
    5. Grenzüberschreitende Projekte am Beispiel der Entwicklung des Wassertourismus im Brandenburg-polnischen Grenzgebiet von Agata Kotkowska
    6. Die Bustouristik in den Neuen Bundesländern von Ute Barth und Heike Bähre
    7. Vom Ferienlager zur Ferienfreizeit? von Anja Lohse und Heike Bähre
  5. Tourismus in der DDR von Prof. Dr. Walter Freyer
  6. Die Transformation vom staatlichen Erholungswesen zum Tourismusmarkt der Neuen Bundesländer im Jahr 2000 (Schlussbetrachtung) von Heike Bähre, iNTEGRON®

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